Natürliche Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

In den niederländischen Stad Groesbeek läuft ein Pilotprojekt zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners durch die Ansiedelung von Freßfeinden. Hierzu werden Nistkästen für Rokelchen, Blau- und Kohlmeisen aufgehängt, auf deren Speiseplan die Raupen der Eichenprozessionsspinner stehen. Niederkrüchten aber auch andere Kommunen in Nordrhein-Westfalen haben diese Idee bereits aufgegriffen.

Auch in Grefrath sind zahreiche Bäume durch den Eichenprozessionsspinner befallen. Die Haare der Raupen können gesundheitliche Probleme hervorrufen und die Nester müssen aufwändig entfernt werden. Die Idee der Niederländer bietet im Erfolgsfall die Chance eine Ausbreitung auf natürliche und kostengünstige Weise einzudämmen. Wir haben daher angeregt, dass sich die Kommune über das Projekt in den Niederlanden informiert. Auch die Idee kurzfristig eine „Teststrecke“ einzurichten, um vor Ort die Wirksamkeit dieser Maßnahme beurteilen zu können, finden wir charmant.

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